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| Veranstaltung: |
Treibhäuser : "Zeitzeichen" Steiner Haus HH 19´00 |
| Veranstaltungsort: |
Rudolf Steiner Haus Hamburg, M |
| Adresse: |
Mittelweg 11
20148 Hamburg
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| Veranstaltungslink: |
http://hamburg.kulturkurier.de/nl/abo/newsletter.php?last=3941#inhalt_15199
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| Datum: |
25.02.2005 |
Treibhäuser der Zukunft. Wie in Deutschland Schulen gelingen“ Film und Vortrag von Reinhard Kahl
anschließend Interview mit Reinhard Kahl durch Gottfried Stockmar und offenes Gespräch mit dem Publikum
Am Freitag den 25.2. 2005, 19.00 h Vortrag und Film Eintritt € 10,- / erm. € 7,-
Mitveranstalter: Seminar für Waldorfpädagogik Hamburg
Pisa zeigt, wie es nicht geht; hier wird gezeigt, wie es geht. „Wer nicht mehr glauben wollte, dass auch hierzulande Schulen Lebensorte sein können, die zum Lernen Zeit lassen, in denen Lust und Leistung, Selbständigkeit und Zusammenarbeit kein Widerspruch sind, der wird seinen Augen kaum trauen. Kahl macht den Ideologen gut gelaunt einen Strich durch die Rechnung, ... zu schön um wahr zu sein, müsste der rundum besorgte Deutsche da denken, ist aber wahr, und zwar hier. Elisabeth von Tadden in Die Zeit, 1. Juli 2004 „Er führt uns hinein, er schließt Lernorte für uns auf, von denen wir gar nicht wussten, dass Klassen- und Lehrerzimmer so überhaupt aussehen können. Lernen scheint anders zu werden - auch in Deutschland.“ TAZ, 7. Juli 2004
Reinhard Kahl, Journalist, sowie Autor, Regisseur und Produzent von Fernseh- und Videodokumentationen. Im Zentrum seiner Arbeit stehen die Lust am Denken und Lernen, die Qual belehrt zu werden und die endlosen Dramen des Erwachsenwerdens. Geboren 1948 in Göttingen. Studium der Erziehungswissenschaften, Philosophie, Soziologie und Psychologie in Frankfurt und Hamburg. Mitarbeit u.a. in DIE ZEIT, GEO, WELT, SZ und taz. Im Hamburger Literaturhaus Gastgeber des monatlich stattfindenden Philosophischen Cafés. 1986 erhielt er den Wang –Journalisten- Preis für die NDR Fernsehsendung "Der kleine Bruder - wie Computer die Welt verändern". 1987 (mit anderen) den Grimme-Preis für die NDR Serie "Kindsein ist kein Kinderspiel". 1996 CIVIS-Preis und Preis der CIVIS-Jugend-Jury für die fünfteilige ZDF/3sat Serie "Aufbruch - die Kraft der Einwanderer". |
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