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Veranstaltung: McKinsey Bildungskongress Berlin
Veranstaltungsort: Staatsoper Berlin
Adresse: Unter den Linden
Berlin
Datum: 26.10.2005

zeigen von Einspielfilmen

Erster Film  Intro    1´42

TEXT:

Kinder kommen in die Universität und hören sich große Vorträge an

Zum Beispiel über den Gesang der Wale, 

Sound

Nächste Woche eine Vorlesung, warum Popstars so viel Geld verdienen

OT

Stars gehen zu den Kindern

Zum Beispiel der chinesische Pianist Lang Lang

Klavier spielen

Lang Lang begleitet Daniel Barenboim in den erst Musikkindergarten, den Künstler und Wissenschaftlern im Sommer in Berlin gegründet haben.

Dreier Spiel

Die besten Leute für die Kinder.

Zukunftsmusik?

Für die kleinen Baumeister freies Spiel und

Künstler, die mit ihnen arbeiten.

Die beste Architektur für Kinder? Der Raum,/

 der Klang, die Bewegung: all das bildet.

Sollten nicht irdische Kathedralen für Kinder gebaut werden? 

...............................

Zweiter Film:  3´35   Bildungswerkstatt 3  Erzieherinnenausbildung /  Barenboim

 

Was ist Erziehung? Das, was Erwachse tun, Kinder in ihre Welt hinein zu ziehen. Aber wer sind die professionellen Erzieher? Wie steht es um die Qualität ihrer Ausbildung? Das Thema auf dieser Mckinsey Bildungswerkstatt in der Staatsoper Berlin

 

.....................................

 

 

 

Dritter Film 1´24  Feuilleton / Kita Kottbusser Tor

 

Mitten in Berlin Kreuzberg, hinter dem Kottbusser Tor, wurde ein Parkhaus mehr als nötig geplant. Die Ruine wurde dann in eine Kita umgebaut.

 

// Ballszene offen und Musik
 

Natürlich sind Erzieher wichtig. Natürlich kommt es auf die Pädagogik an. Aber der Raum ist nach den anderen Kindern und den Erwachsenen der dritte Pädagoge.

 

Die Beschaffenheit des Ortes erzählt den Kindern, ob sie willkommen sind, oder nur geduldet.

Schafft man viele Gelegenheiten, investiert man in ihre Talente, damit sie später mit ihnen wuchern?

 

In diese Kita am Kottbusser Tor in Kreuzberg,  erleben die Kinder dass Lernen eine Vorfreude auf sie selbst ist. Es gibt auch in Deutschland gute Beispiele.

 

/////////////  Zweiter Tag /////////////////////////

 

Vierter Film   2´03  Feuilleton   Hugo

 

Das ist Hugo.

Hugo aus Berlin.

Hugo ist noch keine drei Jahre alt.

In den Kindergarten geht er heute den vierten Tag.

Übrigens existiert sein Kindergarten keinen Tag länger. Er wurde gerade gegründet. Der Musikkindergarten Berlin.

 

Hugo und sein Kindergarten sind Anfänger.

Man möchte, wenn man Hugo so sieht, Platon zitieren.

Der schrieb: Der Anfang ist auch ein Gott, wo er waltet, rettet er alles.

 

Anfänger wie Hugo können gut beobachten.

Anfänger können staunen, entdecken und auch gut denken, weil sie ja nie wissen können, was dabei raus kommt.

 

Anfänger machen Experimente.

Hugo möchte dazu gehören und mitmachen.

Hugo hat Zeit. Er nimmt sie sich.  Das bekommt jedem Talent.

Und dann wird Hugo müde.

Sein Vater, kriegt ihn kaum wach.

Heute sind viele Eltern gekommen.

 Wie schön: am Vormittag den eigenen Dingen nachgehen und dann eine Art Großfamilie.  Das wär`s doch.

 

........................................

 

 Fünfter Film     3´20  1. Bildungswerkstatt (Mitmachmuseum)  

 

Berlin. Prenzlauer Berg.

Eine Kirche wurde geschlossen und in ein Museum für Kinder umgewandelt.

Ein Mitmach Museum.

Solche Orte für Kinder sollte es vielleicht in jedem Stadtteil geben. Oder?

 

Im Mitmach Museum fand die McKinsey Bildungswerkstatt Chancengleich und Sprache statt.

 

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Sechster Film 3´16 Bildungswerkstatt 4   Qualität  (Ballet- und Artistenschule)

 

Die McKinsey Bildungswerkstatt über Qualität fand in der Artisten- und Ballettschule Berlin statt.

Was macht Qualität in Kitas aus?

Die Neugier stimulieren und ihr Futter bieten.
Die Sinne öffnen und den Verstand schärfen.

Dafür sorgen, dass jedes Kind die Sprache lernt und schließlich erfahren, das die Lust am Lernen auf die Lust am eigenen Leben hinaus läuft.

 

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Siebter Film  4´ 43   Skandinavien

 

Eine Vorschulklasse in Jyväskylä, Mittelfinnland. Zum letzten Jahr der freiwilligen Vorschule gehen inzwischen so wie gut alle Sechsjährigen im ganzen Land.

O-Ton

15 Kinder, 2 Vorschullehrerinnen und eine Assistentin in dieser Vorschulklasse. Das beeindruckt die Besucher. Vorschullehrer haben studiert.

 

Die Lehrerin übt mit dem Jungen Selbsteinschätzung.

Noten werden ihm auch die nächsten Jahre nicht begegnen. Er lernt, sich selbst zu prüfen: – „Kann ich meine Gefühle zeigen? Mit anderen spielen?  Warten bis ich dran bin?

Auf Fremdbestimmung nicht angewiesen sein. Selbststeuerung kultivieren. Solche Übungen werden sich auszahlen.

Stockholm, die Vorschule Storskogen.

Auch Schweden setzt die Vorschule ganz noch oben auf die Tagesordnung.  Jedem Kind wird vom ersten Lebensjahr an ein Platz garantiert.

Die meisten schwedischen Vorschulen sind längst keine Kinderverwahreinrichtungen mehr. Von ihnen geht eine neue Bildungsidee aus, die bis ins Studium an den Hochschulen hinein wirkt: Selbstregulierung und Dialog.

Es hat sich die Überzeugung durchgesetzt, dass es auf den Anfang ankommt.

O-Ton Eva Svedin,  Vorschul-Lehrerin

O-Ton  Eva Svedin: Kind als kompetenter Mensch

Fehlt noch: Interview-Text

Die Kinder sind stolz auf ihre Bilder und Texte, die sie ihren Lehrern diktiert haben. Das alles sammeln sie in ihren Portfolios. Wenn sie diese durchblättern, erinnern sie sich....

O-Ton

Dokumentieren, erinnern, reflektieren und vor allem tätig sein, das sind Prinzipien dieser Vorschule. Spiel und erste Anstrengungen gelten nicht als Widerspruch. 

Künstler des Monat ist gerade van Gogh.

Die neue schwedische Vorschule kombiniert Spiel und Lernen. Sie ist poetisch und experimentell. 

Schon für die Kleinsten ist die Vorschule eine erste Öffentlichkeit. Sie steht nicht in Konkurrenz zur Familie. Sie ist ein zweiter, geschützter Ort für Kinder.

O-Töne Gunilla Dahlberg & Eskil Frank Fehlt noch: Interview-Text

 

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////// 2. Tag  Nachmittags /////////

 

Achter Film 1´36 Feuilleton  Musikeraktion

 

Musiker der Staatskapelle Berlin schwirren an einem Tag im Juni in Kitas aus. 

Life Musik. Das haben manche der Kinder von TV und  Playstation noch nicht erlebt.

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Neunter Film   0´58 Spiel, Freude, Disziplin, Leistung

(in der Übersicht steht „Ballett“) / kein Text

 

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Zehnter Film  Bildungswerkstatt 2  / 4´19  „Kinder: Forscher und Entdecker“

 

Naturwissenschaftler schwirren in Kitas aus. Den Erzieherinnen machen sie Vorschläge zur  Beantwortung der 1000 Kinderfragen.  Zum Beispiel wie geht Fliegen

Noch eine Warum-Frage: Warum ist das nicht der Normalfall, dass Experten in Kitas gehen und Spaß daran haben, sich verständlich zu machen?

 

Am nächsten Tag im Berliner Naturkundemuseum die McKinsey Bildungswerkstatt „Kinder sind Forscher und Entdecker.“  

Ein Markt der Möglichkeiten auf der Bildungswerkstatt. 

Wie schaffen Kitas Herausforderungen zum forschen?   /

Wie beginnen Pädagogen mit dem Selbstexperiment?  

 Welche Effekte helfen auf die Sprünge? 

Neugier ist eine Haltung.

 Sie braucht Wege und auch Umwege.

Übereinstimmung der Experten: Interesse ist nicht direkt abrufbar, Neugier und Forschergeist muss man indirekt herausfordern. Sie brauchen Atmosphären und Gelegenheiten. Dann setzt bei Kindern ein Sog ein. Sie wollen es genauer wissen. Keimen Erbsen auch im Lehm? Wie viel Wasser ist zu viel und wie viel Wasser ist zu wenig? Die Dinge selbst geben Antworten, wenn man lernt sie zu fragen.

 

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