Curriculum Vitae Reinhard Kahl
KURZVITA:
Curriculum Vitae Reinhard Kahl
Reinhard Kahl, Journalist und Filmemacher.
Im Zentrum seiner Arbeit stehen die Lust am
Denken und Lernen, die Zumutung belehrt zu werden und die endlosen Dramen des
Erwachsenwerdens.
Geboren 1948 in Göttingen. Studium der Erziehungswissenschaften,
Philosophie, Soziologie und Psychologie in Frankfurt und Hamburg.
Mitarbeit in verschiedenen Rundfunkanstalten
und Zeitungen. In ZEIT-ONLINE die Bildungskolumne „Wurzeln und Flügel“. Die
Kolumne "PS" in der Zeitschrift PÄDAGOGIK. Im Hamburger Literaturhaus
Gastgeber des monatlich stattfindenden Philosophischen Cafés.
1986 erhielt Reinhard Kahl den
Wang-Journalisten-Preis für die NDR Fernsehsendung "Der kleine Bruder – wie
Computer die Welt verändern".1987 (mit anderen) den Grimme-Preis für die
NDR Serie "Kindsein ist kein Kinderspiel". 1996 CIVIS-Preis und Preis
der CIVIS-Jugend-Jury für die fünfteilige ZDF/3sat Serie "Aufbruch – die
Kraft der Einwanderer".
2004 Gründung des „Archiv der Zukunft“ mit
Dokumentationen über Bildung, die gelingt. Darin u.a. der Dokumentarfilm: „Treibhäuser
der Zukunft“. Zuletzt der Film „Kinder! – Über das Lerngenie“. www.archiv-der-zukunft.de
2007 Gründung des Netzwerks „Archiv
der Zukunft“. www.adz-netzwerk.de
Reinhard
Kahl lebt in Hamburg, ist verheiratet und hat eine Tochter. www.reinhardkahl.de
Reinhard Kahl, Journalist, sowie Autor, Regisseur und Produzent von Fernseh- und Videodokumentationen.
Im Zentrum seiner Arbeit stehen die Lust am Denken und Lernen, die Qual belehrt zu werden und die endlosen Dramen des Erwachsenwerdens.
Geboren 1948 in Göttingen. Studium der Erziehungswissenschaften, Philosophie, Soziologie und Psychologie in Frankfurt und Hamburg.
Während des Studiums Mitarbeit bei verschiedenen Rundfunksendern.
1973 Wissenschaftlicher Assistent. Seit 1975 Journalismus als Beruf, zunächst frei, zwischenzeitlich beim NDR, dann wieder frei.
Mitarbeit u.a. in DIE ZEIT, GEO, WELT, SZ und taz.
Kolumne "PS" in der Zeitschrift PÄDAGOGIK.
Im Hamburger Literaturhaus Gastgeber des monatlich stattfindenden Philosophischen Cafés, sowie des Hamburger Bildungsdiskurses in der Körber-Stiftung und in Essen des Mercator Bildungsdiskurses.
1986 erhielt Reinhard Kahl den Wang Journalisten Preis für die NDR Fernsehsendung "Der kleine Bruder - wie Computer die Welt verändern".
1987 (mit anderen) den Grimme Preis für die NDR Serie "Kindsein ist kein Kinderspiel".
1996 CIVIS Preis und Preis des CIVIS-Jugend-Jury für die fünfteilige ZDF/3sat Serie "Aufbruch - die Kraft der Einwanderer".
Andere größere Fernsehproduktionen u.a.:
"Studieren und kein Land in Sicht" (zehnteilige Reihe im NDR) "Lob des Fehlers" (sechsteilige Reihe in den 3. Pogrammen
der ARD) Videodokumentationen für die Bertelsmann Stiftung u.a:
"Die stille Revolution - Das Durham Board of Education in Kanada" "Die Zukunft erfinden - Die Erneuerung der Berufsausbildung in Dänemark"
2004 Gründung des „Archiv der Zukunft“ mit Dokumentationen über Bildung, die
gelingt.U.a. der Dokumentarfilm: Treibhäuser
der Zukunft, Dreifach-DVD mit Buch. Spitze - Schulen am Wendekreis der Pädagogik. Zuletzt der Film „Kinder! – Über das Lerngenie“: www.archiv-der-zukunft.de
2007 Gründung des Netzwerks „Archiv der Zukunft“: www.adz-netzwerk.de
Und was in so einer Vita selten steht, das ist die wichtige Schule der Rebellion (und dann die Abkehr von der Rebellion): 1967 Gründung einer antiautoritären Schülergruppe in Göttingen, dann Bundesvorsitzender des AUSS (Aktionszentrum unabhängiger und sozialistischer Schüler). Später die Entdeckung, dass Rebellion und Dogmatismus nicht weiter helfen, die List von Fehlern aber um so mehr.