jjjjj



HaussymbolHome

Symbol für TexteArchiv
a Über meine Arbeit
a Allgemein
a Bildung
PS Kolumne
ZEIT online
a Hinweise
a PISA & Co

Symbol für TexteProjekte

Symbol für TexteVeranstaltungen

Symbol für TexteCurriculum Vitae

Symbol für TexteKontakt


Symbol für TexteImpressum

Titel Die kleinen Fehler sind die besten!
Datum 06.09.2009
Erschienen Welt der Frau Österreich

Die kleinen Fehler sind die besten!

Der deutsche Bildungsjournalist Reinhard Kahl wird nicht müde, das Hohelied des Fehlers zu singen. Er setzt sich für eine neue Schule ein, die die Unverwechselbarkeit der Menschen ernst nimmt. Und für Lehrkräfte, die ihre Chancen wahrnehmen, statt über bestehende Begrenzungen zu jammern.
Interview: Christine Haiden, Fotos: Andreas Röbl
 
 
Wir haben in Österreich eine ziemlich heftige Schuldebatte hinter uns …
… das haben die teutonischen Völker so an sich, die führen gerne Bildungskrieg. Das ist der letzte Religionskrieg, der noch geblieben ist, und Religionskriege lieben sie seit ein paar Hundert Jahren. 
 
Aus der Perspektive von Fehlern – werden in einem solchen Konflikt Fehler gemacht?
Da gibt es zwei Antworten. Man könnte sagen, man macht zu viele große Fehler und vermeidet die interessanten Fehler. Die kleinen Fehler sind die, aus denen man lernt. Weil man im Schulbereich eine große Angst hat, Fehler zu machen, etwas auszuprobieren, sich selbst auszuprobieren, führt man lieber Krieg. Was ein bisschen komisch ist.

Reinhard Kahl setzt sich für eine Schule ein, die die Individualität junger Menschen ernst nimmt.
Foto: Hinrich Schultze

 
Der Krieg ist die höchste Eskalationsstufe.
Der Krieg ist die Form, in der man den anderen abspricht, dass sie überhaupt interessant sein können, dass aus ihnen etwas hervorgehen kann. Diese Atmosphäre von Verdächtigung ist gerade im Bildungskrieg so stark. Oft weiß man gar nicht, worum es geht. 
 
Ist das ein systemisches Problem, dass Schule solche Verhaltensweisen hervorruft?
So wie die meisten Schulen noch sind, haben sie eine heimliche Religion. Die ist die der richtigen Lösung. Die Rückseite der richtigen Lösung sind die Fehler, die man nicht machen darf. Die Mentalität der Schule ist nicht, dass es viele Möglichkeiten gibt, sondern viele Unmöglichkeiten. Natürlich ist nicht alles möglich und beliebig. Es gibt aber so viele Möglichkeiten, Mensch zu sein. Sehen wir das als einen Vorteil? Oder messen wir ihn oder sie an einem Ideal, dem keiner standhält? Das ist die Erbsünde der Schule. Dass ein Perfektionsideal herrscht, dem keiner richtig standhält. Am Ende gehen die meisten eher geschwächt als gestärkt heraus. Das ist doch verrückt.
 
Bildung soll Menschen zu Kreativität führen, das wird auch keine Lehrerin, kein Lehrer abstreiten.
Wir kommen als Individuum auf die Welt. Dann gibt es Versuche, die Ecken und Kanten abzuschleifen. Das ist ein solcher Irrsinn. Menschen, denen man den Eigensinn ausgetrieben hat, sollte man dann wieder motivieren? Das klappt nicht. Wenn man Kinder beobachtet, wie sie lernen, sieht man, welchen unglaublichen Antrieb sie haben. Ein Kind lernt pro Tag drei, vier Wörter. Sie lernen den aufrechten Gang, alles ohne Lehrer. Stellen Sie sich einmal vor, man würde das Gehen in der Schule im Sitzen lernen! 
 
Aber wir haben auch ständig die Diskussionen um Leistungsnormierungen und um Standardisierung des Wissens. 
Wenn man dafür ist, dass Verschiedenheit gut ist, dann braucht man so etwas wie Standards, an denen man das misst. Wenn man aber die Standardisierung zum Hauptthema macht, ist das, als ob man Häuser nur mit Statikern, aber ohne Architekten baut. Dann kommen hässliche Häuser raus. Diese Standarddiskussion ist unglaublich angstgetrieben und hat vielleicht auch damit zu tun, dass wir ein schwach ausgebildetes Urteilsvermögen haben. Ein Beispiel: Der Lernforscher Manfred Spitzer macht bei seinen Vorträgen mit Lehrern gerne ein Spiel mit dem Publikum. Er unterbricht, gibt jedem ein DIN-A4-Blatt und sagt, jeder solle nur die wichtigsten Formeln der Mathematik aus der Oberstufe aufschreiben. Das sagt er so, dass keiner lacht. Dann beginnt er zu lachen, weil jeder weiß, dass dafür eine Streichholzschachtel reichen würde. Am nächsten Tag machen die Lehrer trotzdem wieder Unterricht, als würde man all dieses Zeug behalten, als würden noch immer beim Lernen Fässer gefüllt und nicht Elemente verflochten. So entsteht bestenfalls ein Bluffsystem, in dem man für die Prüfung lernt und anschließend nie wieder etwas damit zu tun haben will. 
 
Was heißt das für Standardisierungen?
Das Überprüfen von Standards ist dann gut, wenn man es in großem, auch zeitlichem Abstand zur Schule macht. Das war auch der Sinn von PISA, zu fragen, welche Kompetenzen sie haben, und nicht, welches Wissen. Es geht darum, wie Menschen Handelnde werden und weiterlernen können. 
 
Heftige Debatten gibt es zur Ganztagesschule. Wie können Kinder umfassend lernen, wenn man sie den ganzen Tag in der Schule belässt und nur künstliche Lernumgebungen schafft?
Das funktioniert nicht. Ich denke an eine Schule in Potsdam bei Berlin. Die haben ein völlig verwahrlostes Grundstück der früheren Stasi übernommen und gehen mit den Schülern der 9. und 10. Klasse da wochenlang raus, um zu bauen, daraus einen Bauernhof zu machen. Die Schüler, auch die schulmüden, kommen voller Begeisterung hin. Sie haben unglaubliche Lust, Werkzeuge zu benutzen, wirksam zu sein. Eine gute Schule findet nicht nur im Schulraum statt. Wenn eine Ganztagesschule nur zu einer beschäftigungstherapeutischen Anstalt wird, ist das furchtbar.
 
Viele Lehrer klagen, dass sie unter massivem Druck stehen, dass sie sozusagen in ihrer Arbeitssituation nicht verstanden werden.
Lehrer klagen gerne.
 
Stimmt das, werden sie nicht verstanden?
Ja, aber das sind so Zirkel. Leute, die sich selbst immer als Erstes als Opfer verstehen, sind solche, die selbst kein Opfer bringen wollen. Warum ändern sie denn nichts? Beispiele von guten Schulen sind solche, wo die Lehrer auch eine Schule machen, die sie selbst gut finden, wo sie sich wohlfühlen. Wer entscheidet, ich will mich da eigentlich gar nicht wohlfühlen, aber ich will um ein Uhr raus sein, bei dem stimmt doch etwas nicht. In einer kantonalen Schule in Bürglen in der Schweiz haben Lehrer aus drei Räumen die Wände rausgenommen. Sie haben nun eine Klasse von 60 Schülern und haben drei bis fünf Lehrer drinnen, die arbeiten zusammen. Der Klassenraum wird zu einer Art Lernbüro. Das Erste in der 7. Klasse ist – in der Schweiz gibt es eine sechsklassige Primarschule –, dass die Kinder nach der Sommerpause ihre Arbeitsplätze bauen. Die Lehrer haben auch ihre Arbeitsplätze mit einer kleinen Ampel, mit Grün, Gelb und Rot. Wenn sie ungestört arbeiten wollen, stellen sie die auf Rot, wenn sie bereit sind, etwas zu klären, machen sie Grün und wenn sie gelb ist, muss sich ein Schüler überlegen, ob es wichtig ist. Da kommt etwas von einem Zusammenleben mit Respekt auf, von Interesse. Da gibt es fast keine Disziplinprobleme, die diese Schule vorher hatte.
 
Was halten Sie von der Idee, Lehrer und Lehrerinnen sollten nicht nur eine Schulkarriere haben, sondern einmal irgendwo in einem nicht schulischen Bereich tätig sein und andere Erfahrungen sammeln?
Das finde ich auch. Aber man sollte die Schule auch öffnen für Lehrer, die vielleicht auf einem zweiten Bildungsweg hinkommen. Man sollte aber vor allem versuchen, dass man eine neue Gruppe von Lehrern kreiert, sogenannte Dritte. Handwerker, Künstler, Wissenschaftler, die das bleiben und einen Tag oder eine gewisse Zeit in die Schule gehen. Das hätte den Vorteil, dass Lehrer, wenn sie solche Dritte wie Menschensammler suchen, selbst aufgewertet werden. Dann haben sie nicht nur immer mit Kindern zu tun, sondern auch mit Erwachsenen. Dann werden sie mehr zu Managern dieser Lerninszenierung. Ich glaube, das wäre wichtiger, als dass jemand vor seinem Studium ein Praktikum gemacht hat. Entscheidend ist, dass Kinder in der Schule andere Erwachsene als nur Lehrer kennenlernen. Damit ist nichts gegen Lehrer gesagt, sondern dagegen, dass man nicht alles sein kann. Die meisten Schüler sind gar nicht richtig geistesanwesend in der Schule. 
Es wird immer geredet über Klassengröße und Unterrichtsausfall oder diese etwas absurde Diskussion über die schulautonomen Tage. Aber es reden nur wenige darüber, dass 70, 80 Prozent der Zeit nur der Körper rumsitzt und die Fantasie spazieren geht. Wenn man das schafft, dass die Leute, wenn sie da sind, auch da sind, hat man viel erreicht.
 
Ein interessantes Phänomen ist, dass viele sich vor allem an interessante Lehrer erinnern, die ein Fach mit Leidenschaft, wenn auch mit pädagogischen Fehlern unterrichtet haben. 
Menschen mit Eigensinn, die etwas aus ihren Fehlern gemacht haben.
 
Nimmt man zu wenig ernst, dass Lehrer auch Typen sein sollen?
Sollen sie doch auch nicht sein. Sie sollen doch irgendwie Lehrplanfunktionäre sein. Das andere ist doch gefährlich oder wird auch nicht geliebt. Man müsste es erst mal mögen, dass Menschen unterschiedlich sind. Wir haben so viele Verdächtigungs- und Verachtungsdiskussionen. 
 
Lehrer sagen, ihnen würde kein Fehler gestattet, Fehler würden immer härter geahndet.
Das stimmt doch gar nicht. 
 
So wird das empfunden.
Ja, aber das ist diese Jammergeschichte. Da muss man nach den österreichischen Lehrern fragen, die deswegen vorbestraft sind oder im Gefängnis sitzen. 
 
Kann man das System wirklich aus der Verantwortung entlassen?
Wer ist das System?
 
Das System, das sich aus Normen und Verwaltungen zusammensetzt, aus stark hierarchisierten Verläufen von Anweisungen und Rückmeldungen.
Und wer verlangt, dass man dieses Spiel mitmacht?
 
Die Lehrer in dem System meinen, das System sei stärker als sie und sie hätten zu wenige Handlungsmöglichkeiten.
Ich glaube, das stimmt einfach nicht. Das System ist doch das Spiel, auf das wir uns geeinigt haben und das wir mitspielen. Natürlich, ein möglicher Beobachterblick ist es, auf das System zu gucken, aber ein anderer Blick ist es, darauf als Akteur zu blicken. 
Diese Vorliebe für den Blick, der die Welt rezensiert als ein Theaterstück, in dem man nicht mitspielt, ist etwas schwach. 
 
Lieber kritisieren als handeln?
Ja. Man ist froh über alle Anzeichen, die man in diesen Verhinderungsdiskursen kapitalisieren kann. Wenn die Ministerin irgendeinen Käse baut, kann man sagen: Seht ihr, das geht nicht! Das sind alles so Zaungastperspektiven. Warum einigen sich viele Pädagogen darüber, lieber ein Zaungast zu sein als ein Zaunkönig? Warum haben sie häufig so wenig Lust am Leben?
 
Haben Sie eine Vermutung, woran das liegt?
Ich würde dazu neigen, dass es diesen Trägheitssog und Schweresog für Menschen gibt und dass die Frage ist, wie man die Gegenkräfte, die nach oben ziehen, an sich selbst und für andere ausbildet. Die Schule ist eine, in der diese Schwere gegenüber den hochziehenden Kräften dominiert.
 
In das Schulsystem gehen eher Menschen, die das anzieht?
Ja, aber es gehen auch Menschen hinein, die noch anderes wollen. Wenn ich an diejenigen denke, die die Lernaufwiegler sind, die etwas Interessantes gemacht haben, dann haben die das nicht so sehr aus irgendeiner Grundsatzüberlegung gemacht, sondern die haben gesagt: So will ich nicht leben. Ich will nicht in diesen muffigen Räumen sein, das Papier, das rumliegt, stört mich, deswegen hebe ich es auf und nicht, weil ich ein Vorbild sein will. 
Die also in der Lage sind, »ich« und »wir« zu sagen, und nicht immer »man« und »das System« sagen. Die sich fragen: Will ich das so? Und: Was habe ich zu verlieren, wenn ich dieses Spiel nicht weiter mitmache? 
 
Haben Sie aus Ihrer Erfahrung – Sie haben sehr viele Schulen besucht – eine Empfehlung zur Maximalgröße einer Schulklasse?
Die Erfahrung zeigt, man kann auch mit einer großen Schule so umgehen, dass man sie in viele kleine Schulen aufspaltet. 
Eine der interessantesten Schulen in Deutschland, eine Grundschule in Münster, ist gar nicht groß, 250 oder 300 Schüler. Die ist aufgeteilt in kleinste, altersgemischte Lernhäuser, Dörfer. Das Maß, mit wie vielen man verkehren kann, ist das Maß der Gruppen. Ein solches Lernhaus ist etwas anderes als ein Klassenraum, der altershomogen ist. Das ist eine Organisation von im Gleichschritt laufenden Lernrekruten.
 
Eine Untersuchung in Deutschland hat gezeigt, dass die Klassengröße an sich, auch wenn sie bei 25 Schülern ist, nichts ändert, wenn die Pädagogik sich nicht ändert.
Das ist einleuchtend. Wenn vor allem der Lehrer spricht, ist es egal, ob da 17 oder 700 sitzen. Diese Klassengröße ist eine Ausredendiskussion. 
 
Was ist für Sie die interessanteste Schule, die Sie derzeit kennen?
Ach, das ist wie die Frage nach dem interessantesten Menschen.
 
Eine Schule, wo sich eine Weiterentwicklung zeigt.
Interessant finde ich diese Potsdamer Montessorischule, dieses Rausgehen mit den Kindern in der Pubertät. Wo die Schüler das planen, wo sie das Grundstück vermessen, zuerst mit Schritten, dann mit ihrem Band, und dann merken, wie nah sie schon mit den Schritten dran waren, wo auch eine andere Körperlichkeit hineinkommt. In den Schulräumen stört der Körper und deswegen ist der dann auch gestört. Vom Leib gar nicht zu reden. Das ist doch Fernunterricht mit Anwesenheitszwang.
 
Was würden Sie als Erstes tun, wenn Sie Bildungsminister würden?
Zurücktreten. (Er lacht.) Ich glaube, die Musik spielt an anderen Stellen. Ein Schulleiter, eine Schulleiterin, ein Lehrer, eine Lehrerin, die gut sind, können mehr Einfluss haben als ein Minister. Ein Bildungsminister könnte sich zum Beispiel selbst auferlegen, dass er die Hälfte seiner Zeit an Schulen verbringt, mit den Leuten spricht, sich das ansieht und in die Gesellschaft zurückträgt. Ein Bildungsminister sollte die Illusion aufgeben, er würde an einem besonders langen Hebel sitzen. Wenn er etwas verändern will, soll er das Ministerium ändern. Wenn ein Ministerium aufhört, eine Superbürokratie zu sein, und eine lernende Organisation würde, wäre es fast nicht zu vermeiden, dass sich das positiv auf die Schulen auswirkt. \\

Bildung

Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE ZEIT Kinderlust im Wald
  05.12.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Kongresszeitung 5 Arche Nova in Bregenz
  01.09.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Kongresszeitung 4 Arche Nova in Bregenz
  25.07.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Kongresszeitung 3 Arche Nova in Bregenz
  14.07.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Kongresszeitung 2 Arche Nova in Bregenz
  04.07.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument MEINE SCHULE DER ZUKUNFT
  03.07.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument KONGRESSZEITUNG 1 Arche Nova in Bregenz
  27.06.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE ZEIT Jesper Juul Postwurfsendung Seitenlayout
  23.06.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE ZEIT Jesper Juul Postwurfsendung Seitenlayout
  22.06.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE ZEIT Schulpreis Die Haltung
  16.06.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Keine Noten, gute Leistungen -Deutscher Schulpreis
  10.06.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument nds Der Vorteil verschieden zu sein
  25.05.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument NDR Kultur -Die Wiederentdeckung des Übens
  15.05.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE ZEIT Lehrt weniger Eine Rezension
  17.03.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument SWR 2 Bulimie_Lernen
  13.03.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE ZEIT "Etwas Respekt bitte" 3 Bücher
  02.03.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Wagt Euch!
  26.02.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Haltungen Konf. Netzwerker des Widerstands
  28.01.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument PS 1 Post It
  01.01.2011
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Fässer füllen oder Flammen entzünden im Buch Kompe
  05.12.2010
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument PS 12 Nach Pisa
  02.12.2010
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Die Schule der Zukunft ermöglichen
  01.11.2010
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE WELT Das krumme Holz
  25.08.2010
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument NDR Der Kollateralnutzen: Bildung kultivieren
  08.08.2010
mdr Interview zum Scheitern der Hamburger Schulreform
  19.07.2010
Radio Bremen Gesprächszeit zur HH Schulreform
  19.07.2010
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIe WELT Längeres gemeinsames Lernen
  16.07.2010
NDR Kultur Interview zum Bildungsgipfel
  10.06.2010
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE ZEIT Hartmut von Hentig muss reden
  23.04.2010
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument NDR Kultur "Ich sehe was...
  08.04.2010
NDR Kultur Interview zum Bildungsgipfel
  16.12.2009
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument MDR Das Prokrustesbett Wogegen Studenten streiken
  20.11.2009
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE ZEIT VW schenkt eine Schule
  24.10.2009
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Schule träumen Theater Freiburg
  10.10.2009
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Oecd Studie D.land ist knauserig Radio Bremen
  07.09.2009
Die kleinen Fehler sind die besten!
  06.09.2009
DIE WELT Kinder sind geniale Neuanfänger
  26.08.2009
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Vorwort Buch Ulrike Kegler
  24.07.2009
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument ndr kultur Trainingscampus oder Zukunftswerkstatt?
  28.06.2009
nach Freiburg: Schule träumen im Theater und Freiburger-Erklärung
  25.06.2009
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Münsteraner Erklärung
  24.03.2009
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument NDR Gedanken zur Zeit Neuer Deal für die Bildung
  22.02.2009
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Nicht Fässer füllen... Vortrag Landesmusikrat NRW
  30.01.2009
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument taz Einladende Neubauten
  12.12.2008
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument PS 12 Ein Konjunkturprogramm für die Bildung
  01.12.2008
NDR Kultur Gedanken zur Zeit: " Führung"
  30.11.2008
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument WDR Schule Interview zu G8
  03.04.2008
DIE WELT 1. 4. Kathedralen der Stadtteile
  01.04.2008
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE ZEIT Hentig Erinnerungen II
  21.02.2008
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE WELT Lern-Bulimie
  16.02.2008
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Buchbeitrag Der Fehler ist das Salz des Lernens
  29.01.2008
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE ZEIT Porträt Enja Riegel
  27.12.2007
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE ZEIT Deutscher Schulpreis
  13.12.2007
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE ZEIT Wir gründen eine Schule
  19.10.2007
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument D Radio Kultur Einheit und Vielfalt
  31.07.2007
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE WELT Der große Strudel
  25.07.2007
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument SWR Der Fehler ist das Salz des Lernens
  22.07.2007
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Wie Schulen voneinander lernen
  26.05.2007
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE WELT Die Hauptschule ist ein Skandal
  20.04.2007
WDR Das Lerngenie der Kinder
  17.04.2007
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument WDR 3 Rezension: Hartmut von Hentigs Erinnerungen
  14.04.2007
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE ZEIT Hartmut von Hentig Das ewige Kind
  25.03.2007
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE ZEIT Extrem selektiv UN-Bericht
  21.03.2007
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument DIE WELT Kinder brauchen Öffentlichkeit
  14.03.2007
DIe Lust auf Zukunft ... NDR & WDR
  13.01.2007
DIE ZEIT Deutscher Schulpreis " Eine Klasse für sich"
  14.12.2006
taz Die Einzigartigkeit jedes Schülers
  13.12.2006
taz, Simulation von Politik
  18.10.2006
Hannah Arendt über Erziehung Download zum Bremer Vortrag
  01.10.2006
DIE ZEIT "Erwachsen werden.." Rezension von Hentig & Bueb
  27.09.2006
Porträt Bernhard Bueb DIE WELT 25. 9. 2006
  24.09.2006
Präsenz - H. U. Gumbrecht im Gespräch über Sport und Bildung
  05.07.2006
DIE ZEIT Schlechte Zensur für die Noten
  16.06.2006
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Abschied vom Lernvollzugsbeamten
  12.06.2006
Schulen, die gelingen
  12.05.2006
Laufen, sprechen, tanzen
  12.05.2006
Royston Maldoom - Botschafter aus der tätigen Welt
  09.05.2006
Schüler brauchen Sicherheit
  19.04.2006
DIE ZEIT Fehler machen lohnt sich doch
  06.04.2006
taz Wir können auch anders (zu Rütli & Co.)
  03.04.2006
Gespr. mit Hans Brügelmann /Schreiben wie sie wollen?
  24.03.2006
Deutschlandfunk Kultur heute Föderalismusstreit
  08.03.2006
DRadio Politisches Feuilleton: Lehrer
  22.02.2006
WDR 3 Gutenbergs Welt, Über Lehrer & Co.
  18.02.2006
SWR 2 Über allen Wipfeln ist Jauch...
  18.02.2006
Eine Frage des Tons DIE WELT 14.2. 06
  14.02.2006
Auf Euch haben wir (gerade noch) gewartet“
  11.01.2006
Das Neue kommt als Fehler zur Welt
  10.01.2006
ARCHIV DER ZUKUNFT newsletter
  30.10.2005
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument McK Wissen Vom toten Pferd absteigen
  29.09.2005
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument Interview mit Peter Sloterdijk MCK Wissen 14
  28.09.2005
Hartmut von Hentig wird 80 / 3 Texte
  23.09.2005
arte magazin: Dein Freund der Fehler
  29.08.2005
"Zeit verlieren heißt Zeit gewinnen"
  06.07.2005
Die Zukunft lernt anders in: Publik-Forum
  13.05.2005
Kinder, das Humankapital & der Aufbruch in die Wissensgesellschaft
  11.05.2005
DIE ZEIT Erziehungswisschaften
  10.03.2005
Welt am Sonntag 23.1. Lob des Humankapitals
  23.01.2005
taz 22. 1. Entgiftet die Schule - Kommentar zum Bildungspapier der Grünen
  21.01.2005
SWR Hartmut von Hentig
  11.12.2004
SWR 2 Die Freude am Unterschied / Alfred Hinz
  04.12.2004
WDR u.a. Kommentar: Wulff & die KMK
  27.09.2004
27. 9. taz Kommentar Wulff & die KMK
  26.09.2004
taz 24.9. Würdige Pädagogen
  24.09.2004
...und nun die Lehrer /OECD Lehrerstudie
  21.09.2004
taz 16. 9. 04 Eine Schule für alle steigert die Intelligenz und das Bruttosozial
  16.09.2004
DIE ZEIT OECD Mit Bildung können arme Länder reich werden
  16.09.2004
DRadio Berlin Kommentar zur OECD Studie
  14.09.2004
DIE ZEIT Leitstern am Lehrerhimmel
  03.09.2004
Rezension WDR Lernen & Selbstbestimmen
  10.07.2004
Wolfgang Edelstein wird 75; SZ
  14.06.2004
Wände einreißen und Vertrauen schaffen / Über Enja Riegel
  24.05.2004
Die Schulleiterin - Eine Außenansicht (Über Enja Riegel)
  24.05.2004
Kommentartext Film Treibhäuser der Zukunft
  08.05.2004
Rezension, Johannes Rau über Bildung
  30.03.2004
Über die neuen finnischen Bildungsstandards
  29.03.2004
Schulen, die gelingen; Interview mit der Website Ganztagsschule des BMBF
  14.03.2004
Bei diesem Link handelt es sich um ein PDF Dokument NDR Greenpeace für die Bildung
  10.02.2004
Greenpeace für die Bildung / NDR / Gedanken...
  09.02.2004
Panisch depressiv DRadio Signale
  08.02.2004
Leben entzündet sich an Leben
  01.02.2004
Von Söldnerheeren zu Kulturgemeinschaften
  19.01.2004
Wunderbare Welt des Lernens / über Spitzer
  10.11.2003
Nach Pisa - Ende des 30jährigen Bildungskrieges?
  03.08.2003